Es hilft, Münzen am Automaten zu reiben

Erstellt von Jack-N-Niemand am 22. Oktober 2002 um 23:24 Uhr

Da der Automat das Material der Münze prüft und dieses durch Reiben am Automaten nicht verändert werden kann, hilft diese Methode nur zufällig und nicht zuverlässig.

Quelle: http://www.quarks.de/alltag2/04.htm


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Kommentare zu diesem Ammenmärchen (Kommentar schreiben)

  1. Steffi W. hat am 23. Oktober 2002 um 21:21 Uhr geschrieben:
    Es hilft doch die Münze zu reiben!!!
    Beim Reiben der Münze am Automat verändert sich zwar die Münze nicht, man konzentriert sich jedoch mehr auf den Einwurf und so klappt es evtl. doch!!!!





  2. Sylvia E. hat am 25. Oktober 2002 um 16:29 Uhr geschrieben:
    Es hilft, Münzen am Automaten zu reiben
    Meiner Erfahrung nach hilft es doch. Wenn es wirklich Zufall sein sollte, dann hat der bei mir eine Trefferquote von 100%.

  3. Homer hat am 27. Oktober 2002 um 15:12 Uhr geschrieben:
    Typisch!
    Dies ist mal wieder ein Beweis das man(n) Frauen ein Ammenmärchen aufbinden kann.Den bei Frauen funktioniert es nur, weil Sie durch das Rubbeln der Münze am Automat an Kraft und Schwung verlieren und die Münze dadurch sanfter eingeworfen wird.
    Tja, ihr Frauen probiert´s mal mit gemütlichkeit!
    Viele liebe Grüße
    Homer

  4. Wissender hat am 28. Oktober 2002 um 08:57 Uhr geschrieben:
    Wahrheit
    Also es kann helfen: Wenn man eine ganz neue Münze einwirft kann es passieren das der Automat die nicht erkennt. Dann bringt man durch das Reiben Gebrauchspuren auf die Münze. Bei der Einstellung der Münzprüfer der Automaten werden in der Regel nur gebrauchte Münzen zum Eichen des Prüfers verwandt. Daher kann es passieren das der Automat die neue Münze nicht erkennt. So ist es!

  5. Dan300 hat am 25. November 2002 um 11:33 Uhr geschrieben:
    Stimmt doch !?!
    Im Prinzip ist die Aussage, dass der Automat das Material der Münze prüft.
    Meines Wissens spielen jedoch auch andere Faktoren eine Rolle, ob
    die Münze nun angenommen wird oder nicht.
    Da auch Münzen bei der Prägung gewissen Schwankungen unterliegen,
    kann es vorkommen, dass der Automat zwar das Material als richtig erkennt, aber trotzdem die Münze aufgrund ihrer Grössen- oder Dickenschwankung nicht annimmt.

    Nach meinem Kentnisstand erreicht man durch Reiben eine Erwärmung und
    Ausdehnung der Münze und somit die Annahme
    durch den Automaten. Obs natürlich wirklich so ist, eiß ich nicht. Hab aber selbst die Erfahrung gemacht, dass es klappt.


  6. Chef hat am 19. Dezember 2002 um 02:47 Uhr geschrieben:
    Nicht Wärme, sondern Dreck
    Ich glaube nicht, dass die durch kurze Reibung doch
    relativ geringe Erwärmung zu einer Ausdehnung der
    Münze respektive Ihres Materials (Metall) führt.


    Vielmehr ist die 'Ausdehnung' oder wie schon vorher
    angeklungen die Abnutzungsspuren mit dem Dreck,
    dem abgeriebenen Lack des Automaten, der danach
    an der Münze haftet zu begründen.


  7. Gscheidhaferl hat am 27. Dezember 2002 um 14:07 Uhr geschrieben:
    Tja die Wärme- aber andersrum!
    Für die Reibefreaks: das mit der Temperatur stimmt - nur andersrum...
    Moderne Münzautomaten messen SEHR genau die Größe. Metall dehnt sich bei Wärme aus. Die Größenabtaster sind auch aus Metall...
    Wo haben die meisten die Münzen? Richtig: irgendwo am Körper. Also sind die um die 30-37 Grad Celsius warm. Die Automaten - gerade diejenigen, bei denen Reiben immer hilft - stehen oft im Freien. Haben im Winter oft Minusgrade. Wer´s mal ausprobieren möchte: Reiben muß nicht sein! Einfach die Münze zum schnellen Temperaturausgleich an den Automaten drücken oder drauflegen... dann gehts auch! Wenn Abtaster und Münze die gleiche Temperatur haben, stimmen auch die Größen.


  8. BigEd hat am 04. Februar 2003 um 00:44 Uhr geschrieben:
    Und es hilft wohl doch....
    In Deutschland werden größtenteils "NRI-Münzer" verwand. Diese Geräte tasten die Münzen über mehrer Magnetfelder ab(mechanisch wird da nichts mehr geprüft) und bestimmen so die Größe und Materialbeschaffenheit. Bei einer leichten magnetischen Ladung der Münzen kann es ausreichen den Münzer zu irritieren wodurch die Münze nicht anerkannt wird. Daher ist es manchmal hilfreich die Münze an einer metallenen Fläche zu reiben.
    PS. Münzen können, auf Grund ihres Materials, im Regelfall nicht magnetisiert werden, aber leichte Irritierungen sind wohl doch möglich.
    Gruß

    BigEd

  9. Steffi W. hat am 15. Februar 2003 um 16:15 Uhr geschrieben:
    Nur Frauen kann man Ammenmärchen aufbinden?
    Tja, so wie es nun schon einige Male belegt wurde, stimmt es doch, dass das Reiben hilft! Lieber Homer, dann sind wir Frauen doch nicht so doof!!!

  10. Christian hat am 17. Februar 2003 um 17:43 Uhr geschrieben:
    Unsinn
    habe einen signifikanten versuch gesehen mit über 1000 münzen und er bewies es macht keinen unerschied

  11. Christian hat am 17. Februar 2003 um 17:43 Uhr geschrieben:
    Unsinn
    habe einen signifikanten versuch gesehen mit über 1000 münzen und er bewies es macht keinen unerschied

  12. Marconia hat am 06. März 2003 um 17:49 Uhr geschrieben:
    Blöde eigene Beobachtungen
    Es ist echt immer wieder unglaublich, wie Leute ihre eigenen spärlichen Beobachtungen zu allgemeingültigen Regeln umzudichten versuchen.

    Man hat eine große Versuchsreihe gestartet, diese hat nachgewiesen, dass es keinen Unterschied macht, ob man die Münze reibt, küsst, anbetet oder was auch immer.

    Wenn die Münze beim ersten mal nicht reingeht,
    beim zweiten oder dritten mal aber schon, sollte man das nicht auf sein eigenes Tun zurückführen, sondern einfach mal glauben, dass die Maschinen manchmal mehr als einen Versuch brauchen. Die Münze fällt ja schließlich immer etwas anders rein.

    Ich reibe Münzen jedenfalls NIE und KOMISCHERWEISE klappt es bei mir auch manchmal erst beim 3. oder 4. Versuch.

    Die Versuchsreihe hat gezeigt, was die Wahrheit ist, also seid mal so bescheiden und glaubt das einfach.

    "ich kenne jemanden, der raucht 2 päckchen am tag und ist über 90 geworden.
    Rauchen kann ja dann doch nicht so schädlich sein"
    Solch dämliche Schlussfolgerungen hört man doch immer wieder.
    Vor allem Frauen argumentieren gerne so. Und das nervt.

  13. Marconia hat am 06. März 2003 um 17:51 Uhr geschrieben:
    Übrigends, Steffi.. du hast es wirklich gezeigt, wie dumm du doch bist
    Tut mir leid, dass ich so hart sein muss.

    Ich esse jeden abend eine Kokusnuss, und habe morgens nie Kopfschmerzen.

    Dumme Leute machen folgende Schlussfolgerung:
    Kokusnüsse sind gut gegen Kopfschmerzen.

  14. Besserwisser hat am 31. März 2003 um 07:50 Uhr geschrieben:
    Kokosnuss
    Es heißt "Kokosnuss", du Hasenhirn! Bevor du andere kritisierst, solltest du an dir feilen. Bitte gebe keine Kommentare zum Thema "Pisastudie" ab - es wäre zu lächerlich...

  15. Marconia hat am 02. April 2003 um 20:22 Uhr geschrieben:
    Genau, Besserwisser
    Und der Imperativ Singular von geben ist immer noch "gib". Vielleicht solltest du auch mal besser vorsichtig sein. Aber schön, dass du dich eingemischt hast.

  16. Thomas S aus L. hat am 07. April 2003 um 20:43 Uhr geschrieben:
    Wie auch immer
    Mal reibe ich, mal reib ich nicht, ist eigentlich keine Glaubensfrage !
    Versuche, Tests und andere Meinung, mir egal! Hauptsache meine Münze bleibt nicht im Automaten hängen ohne dass ich eine entsprechende Ware erhalten habe.

  17. Marconia hat am 12. Juni 2003 um 15:12 Uhr geschrieben:
    Frauen sind besser im Umgang mit Kindern
    Und da sie ja damit eine Sache besser beherrschen als Männer, hat Gott natürlich im Gegenzug einen Ausgleich geschaffen. Und das ist das logische Denken.

  18. Lexi hat am 17. Juni 2003 um 11:02 Uhr geschrieben:
    Was soll das?
    Was soll das Marconia? Willst du dich schlicht und ergreifend nur unbeliebt machen oder was?
    OK, ich will ja nicht sagen das deine Aussage „Blöde eigene Beobachtungen“ falsch war, aber was du dir dann geleistet hast war wirklich des Guten zu viel.....
    Du meist also, Männer hätten das logische Denken gepachtet. Nun ich bin eindeutig nicht deiner Meinung.
    Und jetzt komm mir bloss nicht damit, ich solle mich nicht einmischen, weil es mich nichts angehen würde. Schließlich bin ich auch eine Frau, auch wenn ich hinsichtlich dieses Ammenmärchens deiner Meinung bin. Über eine solche Versuchsreihe habe ich nämlich auch schon einen entsprechenden Bericht gesehen.


  19. Sharky hat am 27. Juni 2003 um 12:16 Uhr geschrieben:
    Klar hilft es
    Komischer weise änder ich nix an der Einwurftechnick und es hilft trozdem.

  20. Sharky hat am 27. Juni 2003 um 12:17 Uhr geschrieben:
    Klar hilft es
    Komischer weise änder ich nix an der Einwurftechnick und es hilft trozdem.

  21. Marconia hat am 28. Juni 2003 um 17:36 Uhr geschrieben:
    Hi Lexi
    Kann mich gar nicht unbeliebt machen, da mit meinem Pseudonym ja niemand etwas anfangen kann. Wer auf acht Buchstaben sauer sein möchte, kann das bitte tun. Habe nix dagegen. Ich finde ja selbst, dass dieser "Marconia" ganz schön frauenfeindliche Sachen schreibt. Vielleicht ist es aber auch einfach nur ein bisschen überspitzt dargestellt um eine Tendenz zu verdeutlichen.

    Liebe Grüße,
    Marconia

  22. HC hat am 04. Juli 2003 um 16:51 Uhr geschrieben:
    merkt mal was
    die automaten prüfen neben größe und gewicht auch die elektrische leitfähigkeit der münze. wenn der automat sie nicht will, mußt halt reiben :)

  23. mondspeer hat am 24. Juli 2003 um 10:32 Uhr geschrieben:
    .. männer sind logischer?
    ... und Frauen können besser mit Kindern umgehen?


    Der zweite Teil ist nicht so schwer zu beweisen, obwohl dann noch offen steht, ob's an den Genen liegt oder der Gesellschaft. Obwohl es Hinweise gibt auf eine angeborene höhere soziale Intelligenz bei Frauen.


    Aber der erste Teil ist so nicht haltbar. Männer haben es im Schnitt nicht unbedingt mehr mit der Logik.


    ... übrigens können Männer auch nicht besser einparken, außer sie haben mehr Erfahrung. Und das trotz nachgewiesenem besserem räumlichen Vorstellungsvermögen.


    Frag' mal die Versicherungsgesellschaften.


    Silasanya,
    Mondspeer


    P.S.: Ich bin ein Mann.

  24. qualle hat am 15. Oktober 2003 um 18:47 Uhr geschrieben:
    jede menge ammenmärchen
    viel blabla und keiner weiß es wirklich. das ziel der seite wurde knapp verfehlt. es fördert meist wohl eher die verbreitung von ammenmärchen. aber was soll's, macht doch spaß. manchmal spielt die wahrheit eh keine rolle. das phänomen der automatenwillkürlichkeit bleibt bestehen

  25. peter hat am 29. November 2003 um 02:50 Uhr geschrieben:
    So lässt sich auch auf anderen Gebieten argumentieren
    Hallo miteinander!

    Habe mal so die Kommentare gelesen und wollte auch mal meinen Senf dazugeben.
    Wahrscheinlich habe ich eine schlimme Allergie gegen Schuhleder. Denn jedesmal, wenn ich morgens aufwache, und ich die Schuhe noch anhabe, dann ist mir immer kotzschlecht...

  26. thonido hat am 13. Januar 2004 um 20:53 Uhr geschrieben:
    Lederschuhe
    Kenn ich von meiner Frau.
    Die war dann schwanger!!!

  27. Daniel hat am 28. Januar 2004 um 22:52 Uhr geschrieben:
    Statistik
    Die Wahrscheinlichkeit, das eine Münze angenommen wird liegt bei weit über 90 %.
    Wenn nun doch die Münze doch einmal nicht angenommen werden sollte reibt man sie und wirft sie wieder ein.
    Da nun auch beim zweiten einwerfen die gleiche hohe Wahrscheinlichkeit besteht, dass die Münze angenommen wird erhält man subjektiv den Eindruck, dass das Reiben geholfen hat.
    Nur das in den meisten Fällen die Münze nach einmaligem Einwurf ohne Reiben erkannt wurde vergisst man schnell, weil man diesen Normalfall nicht weiter beachtet, sondern nur den ungewöhnlichen Fall das die Münze nicht beim ersten Mal genommen wurde.
    Also werft die münze beim nächstem Mal einfach ohne Reiben nochmal ein und ihr werdet Staunen!
    Im Übrigen wird in modernen Automaten die lektrische Leitfähigkeit (Und somit das Material) der Münze gemessen und die ist durch Reiben nicht zu beinflussen!

  28. News-Ali hat am 30. April 2004 um 15:05 Uhr geschrieben:
    Klappt nicht!
    Bei mir hat das Rubbeln der Münze noch nie Erfolg gehabt. Lustig ist das aber beim Getränkeautomaten des Leipziger Uni-Radios Mephisto. Da muss man - wenn er die Münze nicht will - vorher ein Fünf-Cent-Stück reinstecken. Dann klappt's. Probiert das doch mal aus. :-))

  29. andrew hat am 18. August 2004 um 13:57 Uhr geschrieben:
    und es ist doch richtig
    Durch das reiben entfern man eventuellen Grad oder Schmutz am Rand der Münze und das ist manchmal schon das ausschlaggebende Quäntchen zum Glück



  30. Horschdi hat am 02. Oktober 2005 um 11:07 Uhr geschrieben:
    STIMMT! GENAUERE Betrachtung
    Es stimmt natürlich!
    Sollte man auch wissen, was der Automat prüft und wie er das tut.
    Er prüft Material? Wie? Mit Sicherheit nicht durch Verbrennung einer Probe:)
    Größe und Fall (materialprüfung) werden geprüft.

    Früher kam das Phänomen auch sehr häufig vor. Und auch die Verhaltensweise des Reibens wird ja nicht nur einfach primatenhaft nachgeahmt, sondern wurde von fast jedem schon mal verifiziert. Der Erfolg ist allerding nicht so genau berechenbar, wie wir das hier gerne hätten. DAS IST HIER DAS PROBLEM!
    Es ist so, daß es früher ständig vorkam, weil wir sehr alte Münzen mit uns rumtrugen, welche durch Abnutzung einiges an Material eingebüßt haben. Größe und Gewicht (spezifisch, Material) hielten moderner werdenden Prüfverfahren nicht mehr stand. Wo ich früher dem Fahrkartenautomaten noch eine 2 Pence Münze als 2 DM Stück unterjubeln konnte, wurde die Prüfverfahren immer ausgeklügelter.

    Und so isses:
    1. eine abgenutzte Münze ist je nach Grad der Abnutzung kleiner geworden. Das kann eben dazu führen, daß sie durchfällt.
    2. Eine abgegriffene Münze ist erheblich "glatter", hat so ihren Reibungskoeffizienten erheblich verbessert; sie rutscht besser. Das könnte der Fall-Prüfer als "schwerer" deuten -> nicht bestanden.

    Das Reiben am Automaten; was geschieht da überhaupt.
    Das weiß der Reibende meißt selbst nicht. Selbstverständlich verändert es nicht das Material. Es entfernt auch keinen Grat, weil es den nie gab und sich die Ränder durch Abgreifen eher gegenteilig verändern.

    Der ganze Trick...
    funktioniert nur, wenn der Automat LACKIERT ist. Dann nämlich reiben Sie eine Lackschicht auf die Münze auf. Diese KÖNNTE (muß aber nicht) die durch Abgreifen der Münze verringerte Dicke so gut ausgleichen, daß es wieder paßt. Zudem wird die Reibung durch den Lack wieder erhöht, was im entsprechenden Maß wieder ausreichend sein könnte.
    Es funktioniert auch ohne Lack. Schwerer, aber dafür auch feiner. Da das Material des Automaten (billiger Weich-Schrott) zum Teil erheblich weicher ist als die harte Münze, reiben Sie eine Schicht des Weichmaterials auf die Münze auf.

    Na, wie klingt das?
    Viel Spaß noch. Die Seiten hier sind wirklich cool.

  31. Cheap Zithromax hat am 01. Dezember 2011 um 13:02 Uhr geschrieben:
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