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	<title>Ammenmärchen Blog &#187; Populäre Irrtümer</title>
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	<description>Ammenmärchen und Irrtümer</description>
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		<title>Gewichtszunahme und Co: Mythen über die Pille</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Dec 2014 10:25:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Katharina]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Populäre Irrtümer]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Von den einen gefürchtet, von den anderen wegen ihrer Vorteile beliebt – die Pille steht mit knapp 40 Prozent auf Platz eins der genutzten Verhütungsmittel von deutschen Frauen und ist damit das beliebteste. Seit der Einführung auf dem Markt Anfang der 1960er Jahre hat sich im Laufe der Zeit jedoch einiges verändert, sodass die Pille [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Von den einen gefürchtet, von den anderen wegen ihrer Vorteile beliebt – die Pille steht mit knapp 40 Prozent auf Platz eins der genutzten Verhütungsmittel von deutschen Frauen und ist damit das beliebteste. Seit der Einführung auf dem Markt Anfang der 1960er Jahre hat sich im Laufe der Zeit jedoch einiges verändert, sodass die Pille schon längst nicht mehr die Eigenschaften besitzt, deren Ruf ihr vorauseilt.<span id="more-753"></span></p>
<p>So kursieren über die Pille ganz unterschiedliche Mythen, die nicht immer oder schon längst nicht mehr stimmen. Natürlich muss man dennoch bedenken, dass die <a title="Mythen übers Verhüten: Die bekanntesten Ammenmärchen über Verhütung" href="http://www.ammenmaerchen.com/info/737/mythen-uebers-verhueten-die-bekanntesten-ammenmaerchen-ueber-verhuetung/">Pille als Verhütungsmittel</a> tief in das Hormonsystem eingreift und wenn sie nicht richtig auf den Körper abgestimmt ist, Nebenwirkungen mit sich bringen kann, welche die Mythen zumindest nicht ganz ausschließen.</p>
<h3>Die Pille als Dick- und Trägemacher</h3>
<p>Jene, die behaupten, dass Jogger durch die Einnahme der Pille langsamer laufen oder die Pille gar als Dickmacher gilt, können sich nur zum Teil auf ihr Wissen stützen. Zwar kann das in der Pille enthaltene Hormon Östrogen das Gewicht um zwei bis drei Kilo ansteigen lassen und zu Wassereinlagerungen im Körper führen, ein Dick- oder Trägemacher ist sie deshalb jedoch nicht. Durch die Vielzahl an Pillenarten ist es Gynäkologen möglich, die Stärke der Pille auf Körpergewicht, Lebensweise und andere Umstände hin abzustimmen, sodass solche Nebenwirkungen zwar nicht ausgeschlossen, jedoch stark abgeschwächt werden können.</p>
<h3>Die Pille als Lust- und Fruchtbarkeitskiller</h3>
<p>Während amerikanische Forscher meinen, dass bei Frauen durch die Einnahme der Pille der Testosteronspiegel und damit die Lust am Sex sinkt, behaupten italienische Forscher genau das Gegenteil. Letzten Endes lässt sich nicht genau klären, was an diesem Mythos dran ist. Man muss jedoch bedenken, dass neben dem Hormonspiegel auch Psyche und Lebenssituation einen Einfluss auf das Sexualleben haben, welcher ganz und gar nicht auf die Einnahme der Pille zurückzuführen ist.</p>
<p>(Bild: Wikipedia &#8211; gemeinfrei)</p>
<p>Auch der Mythos, dass die Pille bei langen Einnahmezeiten in die Fruchtbarkeit eingreift, bleibt ein Ammenmärchen. Studien haben nachgewiesen, dass sich das Baby-Glück bereits während der ersten drei Monate nach dem Absetzen der Pille einstellt und somit keine Langzeitfolgen für die Fruchtbarkeit bestehen.</p>
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		<title>Mythen übers Verhüten: Die bekanntesten Ammenmärchen über Verhütung</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Aug 2014 06:08:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Katharina]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Populäre Irrtümer]]></category>
		<category><![CDATA[Kondom]]></category>
		<category><![CDATA[Schwangerschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gibt viele Aussagen über verlässliche Verhütungsmethoden. Doch es gibt kein Verhütungsmittel, welches zu hundert Prozent sicher ist. Jedes hat seine Vor- und Nachteile sowie gewisse Risiken. Zahlreiche Aussagen beruhen auf falschen Informationen und nicht nur junge Leute irren sich oft mit ihren Einschätzungen oder Aussagen. Die Pille als sicherstes Verhütungsmittel Die Aussage, dass die [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt viele Aussagen über verlässliche Verhütungsmethoden. Doch es gibt kein Verhütungsmittel, welches zu hundert Prozent sicher ist. Jedes hat seine Vor- und Nachteile sowie gewisse Risiken. Zahlreiche Aussagen beruhen auf falschen Informationen und nicht nur junge Leute irren sich oft mit ihren Einschätzungen oder Aussagen.<span id="more-737"></span></p>
<h3>Die Pille als sicherstes Verhütungsmittel</h3>
<p>Die Aussage, dass die Pille bei richtiger Einnahme ein sicheres Verhütungsmittel ist und weiterhin nichts beachtet werden muss, entspricht nicht ganz der Wahrheit. Bei der Einnahme bestimmter Medikamente ist die Wirkung der Pille beispielsweise schon nicht mehr sicher, ebenso wenn es zu Durchfall oder Erbrechen kommt. Des Weiteren ist kein Schutz vor der HIV-Infektion gegeben. Trotzdem gilt die Pille als sicherstes Verhütungsmittel, welches zurzeit erhältlich ist und gibt bei der richtigen Einnahme eine Sicherheit von 99 Prozent.</p>
<h3>Fruchtbare Tage und Menstruation</h3>
<p>Da der Zyklus nicht regelmäßig ist und sich somit auch die fruchtbaren Tage verschieben können, ist das Berechnen des Eisprungs riskant. Die Überlebenszeit der männlichen Samenzellen beträgt bis zu acht Tage, was bedeutet, dass man auch bei relativ guter Berechnung nicht sicher einschätzen kann, nicht schwanger zu werden. Des Weiteren ist der Mythos, dass eine Frau während der Menstruation nicht schwanger werden kann, völlig falsch. Da die männlichen Samenzellen mehrere Tage überleben können, sollte auch in dieser Zeit verhütet werden.</p>
<h3>Wenn Männer aufpassen</h3>
<p>Da bereits vor dem Samenerguss etwas Samenflüssigkeit austreten kann, ist die Methode des „Aufpassens“ ebenfalls unsicher. Die Aussage, dass der Mann aufpasst, verhindert nicht unbedingt eine <a title="Ammenmärchen rund um die Schwangerschaft" href="http://www.ammenmaerchen.com/info/46/ammenmaerchen-rund-um-die-schwangerschaft/">Schwangerschaft</a> und gehört zu den unsichersten Methoden überhaupt.</p>
<h3>Diaphragma</h3>
<p>Es entspricht nicht der Wahrheit, dass ein Diaphragma eine unsichere Verhütungsmethode ist. Es schützt zwar nicht vor Aids, ist aber ein relativ sicheres Verhütungsmittel. Vor dem Gebrauch wird es mit einem speziellen Gel bestrichen, welches die Samen abtötet. Es wird circa zwei Stunden vor dem Verkehr eingeführt und etwa acht Stunden danach entfernt.</p>
<p>(Bild: dinostock &#8211; Fotolia)</p>
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		<title>Bauernregeln &#8211; Ammenmärchen oder ernsthafte Prognose?</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Feb 2014 14:54:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Katharina]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Populäre Irrtümer]]></category>
		<category><![CDATA[Bauernregeln]]></category>
		<category><![CDATA[Wetter]]></category>

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		<description><![CDATA[Bauernregeln stammen aus einer Zeit, in der es noch keinen Wetterbericht gab. Um aber die Ernte optimal zu planen, beobachteten Bauern aufmerksam das Wetter. Auf diesen Beobachtungen beruhen alle Bauernregeln. Noch heute sind viele von ihnen bekannt und werden für Vorhersagen gerne zurate gezogen. Galten sie früher als Ammenmärchen, werden sie heutzutage wieder mehr geschätzt [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bauernregeln stammen aus einer Zeit, in der es noch keinen Wetterbericht gab. Um aber die Ernte optimal zu planen, beobachteten Bauern aufmerksam das Wetter. Auf diesen Beobachtungen beruhen alle Bauernregeln. Noch heute sind viele von ihnen bekannt und werden für Vorhersagen gerne zurate gezogen. Galten sie früher als Ammenmärchen, werden sie heutzutage wieder mehr geschätzt denn je.<span id="more-685"></span></p>
<h3>Geltungsbereich von Bauernregeln</h3>
<p>Damit Bauernregeln als zuverlässige Quelle für die <a title="Froschprognosen – Populäre Wetterirrtümer" href="http://www.ammenmaerchen.com/info/268/froschprognosen-populaere-wetterirrtuemer/">Wettervorhersage</a> gelten können, ist zu bedenken, zu welcher Zeit und in welchem Gebiet sie entstanden sind. Das ist für viele Bauernregeln unterschiedlich. Denn in Gebirgen oder an der See herrschen andere Bedingungen als im Binnenland. Ebenso hat sich der Kalender im Laufe der Zeit verschoben, weshalb der ursprüngliche Geltungszeitpunkt ein anderer war als heute.</p>
<h3>Der Wahrheitsgehalt</h3>
<p>Im Vergleich mit den statistischen Wetteraufzeichnungen der letzten Jahrzehnte wurde festgestellt, dass Bauernregeln mit hoher Wahrscheinlichkeit zutreffen. Zu beachten ist dabei aber immer, in welchem Gebiet und zu welcher ursprünglichen Zeit die Bauernregel entstanden ist, da sie sonst wertlos ist. Werden diese Punkte berücksichtigt, können die Vorhersagen einiger Bauernregeln mit Wahrscheinlichkeiten bis zu 80 Prozent stimmen.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Bekannte Bauernregeln:</strong></p>
<ul style="padding-left: 30px;">
<li style="padding-left: 30px;">An Agathe Sonnenschein bringt viel Korn und Wein.</li>
<li style="padding-left: 30px;">Kalter Valentin &#8211; früher Lenzbeginn.</li>
<li style="padding-left: 30px;">Regen im April, jeder Bauer will.</li>
<li style="padding-left: 30px;">Juni, feucht und warm, macht keinen Bauern arm.</li>
<li style="padding-left: 30px;">Regnet&#8217;s am Siebenschläfertag, es noch sieben Wochen regnen mag.</li>
<li style="padding-left: 30px;">Oktoberregen verspricht ein Jahr voller Segen.</li>
<li style="padding-left: 30px;">Im Dezember Schnee und Frost, das verheißt viel Korn und Most.</li>
</ul>
<h3>Sichere Vorhersagen</h3>
<p>Heutzutage ist man auf Bauernregeln nicht mehr angewiesen, da Meteorologen das Wetter genauer bestimmen können. Damit liegen sie zwar auch nicht immer richtig, aber die Trefferquote ist deutlich höher als bei Bauernregeln und berücksichtigt zudem die aktuellen Klimaverhältnisse.</p>
<p>(Bild: drubig-photo &#8211; Fotolia)</p>
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		<item>
		<title>Mythen über die Weihnachtszeit: Was stimmt, was nicht?</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Dec 2013 07:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Katharina]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Populäre Irrtümer]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Weihnachten ist für viele das Highlight des Winters und sorgt auch bei grauem Wetter für gute Laune. Rund um die schönste Zeit des Jahres ranken sich jedoch zahlreiche Mythen und Halbwahrheiten, die einer genauen Prüfung meist nicht standhalten. Schlecht gelaunt wegen Winterdepression Über der Hälfte der Menschen fühlt sich im Winter weniger tatkräftig als in [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Weihnachten ist für viele das Highlight des Winters und sorgt auch bei grauem Wetter für gute Laune. Rund um die schönste Zeit des Jahres ranken sich jedoch zahlreiche Mythen und Halbwahrheiten, die einer genauen Prüfung meist nicht standhalten.</p>
<p><span id="more-653"></span></p>
<h3>Schlecht gelaunt wegen Winterdepression</h3>
<p>Über der Hälfte der Menschen fühlt sich im Winter weniger tatkräftig als in den Sommermonaten. Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten und Antriebslosigkeit sind stark verbreitet. Dieses Phänomen beim Menschen kann mit dem Winterschlaf der Tiere verglichen werden. Die mangelnde Lichtzufuhr hemmt beim menschlichen Körper die Produktion von den stimmungsverbessernden Endorphinen, was einen Serotoninmangel zur Folge hat.</p>
<p>Serotonin wird im Volksmund auch als Glückshormon bezeichnet. Die längeren Dunkelphasen bewirken auch, dass das als Schlafhormon bezeichnete Melatonin vermehrt gebildet wird. Ein erhöhtes Schlafbedürfnis und schlechtere Laune können also durchaus jahreszeitlich bedingt sein.</p>
<h3>Spätes Essen setzt an</h3>
<p>Alle Spät-Esser können sich beruhigen, denn <a title="Genuss ohne Reue – Ammenmärchen über Ernährung" href="http://www.ammenmaerchen.com/info/95/genuss-ohne-reue-ammenmaerchen-ueber-ernaehrung/">Essen</a> in den späten Abendstunden setzt nicht mehr an als am Tag. Entscheidend ist nicht die Tageszeit, sondern die Menge und vor allem kommt es darauf an, was man isst. Jedoch ist es nicht gesund, so spät zu essen, da die Verdauungsorgane schon weitestgehend beruhigt sind. Es könnte sonst zu Problemen bezüglich der Verdauung führen, denn auch die Organe brauchen ihre Ruhezeiten.</p>
<h3>Größere Selbstmordrate an Weihnachten</h3>
<p>Diese Aussage ist falsch, denn es wurde ermittelt, dass in den Monaten Dezember und Januar die Selbstmordrate am geringsten ist, während sie in den Sommermonaten deutlich höher ist. Eine biologische Theorie besagt, dass Menschen im Sommer antriebsfähiger und tatkräftiger sind. Neben dieser These glaubt man auch, dass die Menschen sich für das neue Jahr im Dezember und Januar mehr vornehmen, im Sommer jedoch meistens bemerken, dass sie ihren Vorsatz nicht geschafft haben oder nicht schaffen werden und somit depressiv werden.</p>
<h3>Schenken macht glücklich</h3>
<p>Die Behauptung, dass Geben seliger macht als nehmen, konnte nun nachgewiesen werden. Bei dem Ergebnis einer Studie kam nämlich heraus, dass Menschen zufriedener sind, wenn sie nicht nur Geld für sich selbst, sondern auch für andere ausgeben. Auf das Glücksgefühl hat jedoch nicht das Einkommen einen Einfluss, sondern wie wir das Geld verwenden.</p>
<p>(Bild: Petoo &#8211; Fotolia)</p>
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		<item>
		<title>Was wirklich die Abwehr stärkt: Mythen übers Immunsystem</title>
		<link>https://www.ammenmaerchen.com/info/661/was-wirklich-die-abwehr-staerkt-mythen-uebers-immunsystem/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Nov 2013 07:55:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Katharina]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Populäre Irrtümer]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob jung oder alt: Jede Generation möchte die besten Tipps für die Stärkung der Abwehr wissen, insbesondere während der Erkältungszeit. Unzählige Methoden wurden erprobt, einige abgeändert oder komplett erneuert. Die Frage, was wirklich hilft, bleibt dabei in den Köpfen der Menschen meist allgegenwärtig. Dabei gibt es drei einfache Grundsätze, die man beachten kann, um fit [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ob jung oder alt: Jede Generation möchte die besten Tipps für die Stärkung der Abwehr wissen, insbesondere während der Erkältungszeit. Unzählige Methoden wurden erprobt, einige abgeändert oder komplett erneuert. Die Frage, was wirklich hilft, bleibt dabei in den Köpfen der Menschen meist allgegenwärtig. Dabei gibt es drei einfache Grundsätze, die man beachten kann, um fit und gestärkt zu bleiben.<span id="more-661"></span></p>
<h3>Bewegung stärkt die Abwehr</h3>
<p>Viele Menschen sind der Meinung, dass Sportler seltener erkranken. Das ist im Prinzip richtig, allerdings nur mit kleinen Einschränkungen: Sportler erkranken auch, jedoch seltener und schwächer als Nichtsportler. Grundsätzlich liegt das daran, dass Sportler durch ein regelmäßiges Training die Aktivität ihrer Immunzellen erhöhen. Am besten dazu geeignet ist Ausdauersport. Wichtig ist jedoch, dass der Körper nicht überlastet wird, denn das wiederum schwächt das Immunsystem. Auch Erholungspausen sollten dringend zwischen den Trainingseinheiten eingehalten werden. Fakt ist jedoch, dass regelmäßige Bewegung, in gesundem Maße und ohne Überlastung, hilft, das Immunsystem zu stärken.</p>
<h3>Vitamin C und Zink</h3>
<p>Diese Aussage beruht schon auf einem wahren Kern, denn Vitamin C ist essenziell, es wird also vom menschlichen Körper nicht selbst produziert und muss daher aufgenommen werden. Bei einer Unterversorgung kann man an Skorbut erkranken, was sich durch Symptome wie Zahnfleischbluten, Erschöpfung, Müdigkeit, Gelenkentzündungen, Fieber und einer allgemeinen Anfälligkeit für Infektionskrankheiten äußert. Allerdings reicht die Einnahme von Vitamin C allein nicht aus, um das Immunsystem zu stärken, denn ist bis heute nicht nachgewiesen, ob es tatsächlich einer <a title="Erkältungsirrtümer: Küssen verboten?" href="http://www.ammenmaerchen.com/info/307/erkaeltungsirrtuemer-kuessen-verboten/">Erkältung</a> vorbeugt. Daher sollte man vorwiegend Zink einnehmen, wenn man fürchtet, eine Erkältung zu bekommen. Dieses Mineral ist wichtig für das körpereigene Abwehrsystem und kommt häufig in alltäglichen Lebensmitteln wie Milch oder Fleisch vor. Bei Zink ist bewiesen, dass es die Schwere einer Erkältung mindert.</p>
<h3>Genug Schlaf ist wichtig</h3>
<p>Tatsächlich sind Menschen, die wenig oder schlecht schlafen, nicht richtig leistungsfähig, fühlen sich schlapp und sind auch anfälliger für Erkältungen. Immunzellen haben einen Tag-Nacht-Rhythmus und sind nachts aktiver – somit hat Schlaf wirklich Einfluss auf die Gesundheit. Die benötigte Länge des Schlafes ist zwar von Mensch zu Mensch verschieden, allerdings sollten schon sechs bis acht Stunden Schlaf gewährleistet werden, damit der Körper sich erholen kann.</p>
<p>(Bild: aboutpixel.de/ Benjamin Thorn)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ammenmärchen über Chihuahuas: Kleine Kläffer?</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Nov 2013 07:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Katharina]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Populäre Irrtümer]]></category>
		<category><![CDATA[Ammenmärchen bei Tieren]]></category>
		<category><![CDATA[Chihuahua]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>

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		<description><![CDATA[Chihuahuas sind heute in der Allgemeinheit als kleine Kläffer und kleinste Hunderasse der Welt bekannt. Nur wenige Menschen wissen, dass sie auch zu einer der ältesten Hunderassen zählen. Ihre Geschichte reicht bis in das voraztekische Reich der Tolteken aus dem 9. Jahrhundert zurück. Techichi &#8211; Reisebegleiter in das aztekische Totenreich Aus Mexiko stammend, spielten die [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Chihuahuas sind heute in der Allgemeinheit als kleine Kläffer und kleinste Hunderasse der Welt bekannt. Nur wenige Menschen wissen, dass sie auch zu einer der ältesten Hunderassen zählen. Ihre Geschichte reicht bis in das voraztekische Reich der Tolteken aus dem 9. Jahrhundert zurück.<span id="more-648"></span></p>
<h3>Techichi &#8211; Reisebegleiter in das aztekische Totenreich</h3>
<p>Aus Mexiko stammend, spielten die Chihuahuas – damals Techichi genannt – bei ihren aztekischen Besitzern früher eine wichtige, religiöse Rolle. Man sagte ihnen übernatürliche Fähigkeiten nach und ihre wichtigste Aufgabe war es, ihre Besitzer durch den langen und beschwerlichen Weg in das Totenreich zu führen. So musste das arme Begleittier leider seinem Herrchen oder Frauchen bei der Beerdigung folgen. Der Hund war vor allem bei aztekischen Prinzessinnen und dem Adel von großer Beliebtheit. In der mexikanischen Provinz Chihuahua gibt es bis heute kleine wild lebende Hunde, von denen der Rassehund abstammt.</p>
<h3>Kleiner Hund – großer Charakter</h3>
<p>Trotz ihrer geringen Größe sind Chihuahuas lebhafte und robuste Hunde. Sie sind sehr krankheitsresistent und haben eine, für Hunde, hohe Lebenserwartung. Ein Alter von 17 Jahren ist dabei keine Seltenheit. Ihre Furchtlosigkeit sollte vom Besitzer vor allem gegenüber großen Hunden beachtet werden, denn ein Chihuahua schreckt vor nichts zurück und würde sein Herrchen auch gegen einen Schäferhund verteidigen.</p>
<p>Der Chihuahua sollte nicht zu sehr umsorgt werden, denn obwohl er mit seiner kleinen Statur und den großen Augen besonders süß und schwach wirkt, möchte er wie ein richtiger Hund behandelt und belastet werden. Dabei machen ihm lange Spaziergänge und ausgiebige Spiele, bei denen er sich so richtig austoben kann, besonders Spaß. Gleichzeitig sind die Hunde sehr loyal und schmusebedürftig – sie werden immer die Nähe „ihres“ Menschen suchen.</p>
<h3>Intelligente Tiere mit Schalk im Nacken</h3>
<p>Chihuahuas sind außerdem für ihre Intelligenz bekannt, wodurch sie sich gut erziehen lassen. Dafür braucht ein Chihuahua jedoch eine feste Hand, da diese Rasse sich auch durch ihre Sturheit und Cleverness auszeichnet – ein Chihuahua kann auch ein Humpeln oder andere „Krankheiten“ vortäuschen, um dann durch Herrchens Aufmerksamkeit eine plötzliche Wunderheilung zu erleben. Chihuahuas sind kleine Hunde mit einer großen Geschichte und eine Bereicherung für jeden, der einen treuen und intelligenten Begleiter sucht.</p>
<p>Weitere Ammenmärchen aus der Tierwelt gibt es <a title="Tierwelt - Ammenmaerchen.com" href="http://www.ammenmaerchen.com/kategorie/tierwelt-6.html">hier</a>!</p>
<p>(Bild: nat777 &#8211; Fotolia)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ammenmärchen über Milchprodukte: Uneingeschränkt gesund?</title>
		<link>https://www.ammenmaerchen.com/info/637/ammenmaerchen-ueber-milchprodukte-uneingeschraenkt-gesund/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Oct 2013 09:09:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Katharina]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Populäre Irrtümer]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungsirrtümer]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährungsmythen]]></category>
		<category><![CDATA[Milch]]></category>

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		<description><![CDATA[Milch werden viele gesunde Eigenschaften zugesprochen. Für Kinder gilt sie aufgrund ihres hohen Eiweiß- und Kalziumgehalts als unerlässlich. Ein Liter am Tag soll Knochen und Zähne gesund halten. Viele Menschen folgen dem und verzehren täglich große Mengen von Milchprodukten. Doch es gibt Studien, die das Gegenteil besagen. Und die Hinweise mehren sich, dass Milch nicht [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Milch werden viele gesunde Eigenschaften zugesprochen. Für Kinder gilt sie aufgrund ihres hohen Eiweiß- und Kalziumgehalts als unerlässlich. Ein Liter am Tag soll Knochen und Zähne gesund halten. Viele Menschen folgen dem und verzehren täglich große Mengen von Milchprodukten. Doch es gibt Studien, die das Gegenteil besagen. Und die Hinweise mehren sich, dass Milch nicht so gesund ist, wie angenommen wird.<span id="more-637"></span></p>
<h3>Prophylaxe gegen Osteoporose?</h3>
<p>Milch soll unsere Knochen gesund halten und prophylaktisch vor Brüchen und Osteoporose schützen. Das Gegenteil ist der Fall. Milch beugt weder dem einen noch dem anderen vor. Einer Studie zufolge kann die <a title="Genuss ohne Reue – Ammenmärchen über Ernährung" href="http://www.ammenmaerchen.com/info/95/genuss-ohne-reue-ammenmaerchen-ueber-ernaehrung/">Ernährung</a> mit Milchprodukten das Risiko von Knochenbrüchen sogar erhöhen.</p>
<h3>Nicht nur in Milch steckt viel Kalzium</h3>
<p>Milch und Milchprodukte werden häufig für die beste Kalzium-Quelle des Menschen gehalten. Doch bei Nierenkranken kann es durch Milchprodukte schnell zu einer Überdosierung an Kalzium kommen. Dieses wird nicht ausgeschieden, sondern bleibt im Körper und kann zu Arteriosklerose führen. Grünes Gemüse, Samen sowie Nüsse und Getreide enthalten genügend Kalzium, um auf Milch verzichten zu können.</p>
<h3>Laktoseintoleranz ist keine Seltenheit</h3>
<p>Fast 75 Prozent der Weltbevölkerung leiden an Laktoseintoleranz. Das heißt, sie sind nicht in der Lage Milchzucker zu verdauen. Diesen Mangel haben sie seit Geburt oder im Erwachsenenalter erworben. Betroffene leiden häufig unter starken Blähungen und Durchfall. Dass die Aktivität von Laktase nach dem Abstillen sinkt und Milch dadurch nicht mehr gut verträglich ist, ist ein ganz natürlicher Prozess. Aufgrund einer Genmutation durch die langjährige Milchwirtschaft wird in Nordeuropa, den USA und Australien Milch noch im Erwachsenenalter vertragen.</p>
<p>(Bild: photocrew &#8211; Fotolia)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ammenmärchen über Wespen: Summende Gefahr</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Sep 2013 08:03:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Katharina]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Populäre Irrtümer]]></category>
		<category><![CDATA[Ammenmärchen bei Tieren]]></category>
		<category><![CDATA[Insekten]]></category>
		<category><![CDATA[Wespe]]></category>

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		<description><![CDATA[Wespenstiche sind in der Regel nicht gefährlich. Sie sind zwar schmerzhaft, aber dennoch völlig harmlos. Die Folgen eines Stiches ist meist ein starkes Brennen beziehungsweise Jucken an der betroffenen Stelle. Allergiker müssen jedoch vorsichtig sein, denn werden sie von einer Wespe gestochen, kann es schnell zu einer lebensbedrohlichen Situation kommen. Verhindern lässt sich ein Besuch [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wespenstiche sind in der Regel nicht gefährlich. Sie sind zwar schmerzhaft, aber dennoch völlig harmlos. Die Folgen eines Stiches ist meist ein starkes Brennen beziehungsweise Jucken an der betroffenen Stelle. Allergiker müssen jedoch vorsichtig sein, denn werden sie von einer Wespe gestochen, kann es schnell zu einer lebensbedrohlichen Situation kommen. Verhindern lässt sich ein Besuch der Insekten kaum, jedenfalls nicht mit vermeintlich bewährten Hausmitteln.<span id="more-620"></span></p>
<h3>Wespen abschrecken mit Kupfer</h3>
<p>In Deutschland weit verbreitet ist die Annahme, dass sich Wespen mit dem rötlich glänzenden Metall in die Flucht schlagen lassen. Wer die summenden Plagegeister also beispielsweise vom Kaffeetisch fernhalten möchte, bestückt diesen mit einigen Cent-Münzen aus Kupfer, deren Geruch abschreckend wirken soll. Bleiben die Wespen tatsächlich fern, ist da jedoch nur Zufall, denn Kupfer verströmt keinen besonderen Eigengeruch und wirkt nur bei Aufnahme mit der Nahrung &#8211; und in entsprechender Dosis &#8211; tödlich.</p>
<h3>Das Gift der Wespen</h3>
<p>Für nur etwa 0,5 bis 5 Prozent der Bürger kann ein Wespenstich wirklich ernsthafte Konsequenzen haben. Für die übrige Bevölkerung ist ein Stich von einer Wespe zwar sehr unangenehm, aber gänzlich gefahrlos. Nach ein paar Stunden sind die Symptome eines Wespenstiches erfahrungsgemäß vorüber. Zum Vergleich: Eine Biene sondert zehnmal mehr Gift ab. Ein Mensch, der nicht allergisch ist, müsste also theoretisch von mehreren Hundert Wespen gestochen werden, damit es für ihn gefährlich werden würde.</p>
<h3>Die Folgen eines Wespenstiches für Allergiker</h3>
<p>Wird eine Person von einer Wespe gestochen, die allergisch darauf reagiert, muss schnell gehandelt werden. Die Allergie äußert sich binnen weniger Minuten und kann lebensgefährlich für die gestochene Person werden. Die Symptome gehen überwiegend mit starken Schwellungen der Haut, Blutdruckabfall sowie Atemnot einher.</p>
<p>Damit es zu keiner lebensbedrohlichen Situation kommt, sollten Menschen, die allergisch auf einen Wespenstich reagieren, immer ein Notfallset dabei haben. Dieses sollte aus einem Antihistaminikum sowie Kortison bestehen. Für hochallergische Personen ist es auch ratsam, eine Adrenalinspritze im Notfallset mitzuführen, denn diese kann dem betroffenen Menschen das Leben retten.</p>
<p>(Bild: Richard Bartz/Wikipedia unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5/deed.de" rel="nofollow">CC BY-SA 2.5</a>)</p>
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		<title>Schlaflosigkeit und Co: Ammenmärchen über den Vollmond</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Aug 2013 05:50:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Katharina]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Populäre Irrtümer]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaflosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Vollmond]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Mond war schon immer Objekt mystischer Beobachtungen nebst seinem Einfluss auf Ebbe und Flut. Besonders um den Vollmond ranken sich viele Mythen und Ammenmärchen. Das Wenigste, was im Volksmund über den Vollmond bekannt ist, stimmt auch. Wichtig ist, sich hierbei nicht psychisch beeinflussen zu lassen. Vollmond verursacht Schlaflosigkeit Vollmondnächte sind bis zu zehnmal heller [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mond war schon immer Objekt mystischer Beobachtungen nebst seinem Einfluss auf Ebbe und Flut. Besonders um den Vollmond ranken sich viele Mythen und Ammenmärchen. Das Wenigste, was im Volksmund über den Vollmond bekannt ist, stimmt auch. Wichtig ist, sich hierbei nicht psychisch beeinflussen zu lassen.<span id="more-596"></span></p>
<h3>Vollmond verursacht Schlaflosigkeit</h3>
<p>Vollmondnächte sind bis zu zehnmal heller als andere Mondnächte. Die Helligkeit kann sich also durchaus auf unseren Schlafrhythmus auswirken, aber mit verschiedenen Verdunkelungstechniken, wie Vorhängen oder Jalousien, kann man dem vorbeugen. Wer allerdings schon vorher sagt, dass er in Vollmondnächten schlecht schlafen kann, der redet sich das selbst ein. Denn wer nur in den Kalender schaut, um nachzusehen, wann der nächste Vollmond ist, der wird dann auch schlecht schlafen – ein simples psychisches Phänomen.</p>
<p>Ähnlich verhält es sich, wenn man am Morgen feststellt, dass man letzte Nacht nicht gut geschlafen hat, dann erst im Kalender nachsieht und feststellt, dass Vollmond war. Aber auch in diesem Fall ist der Mond nicht schuld, denn auch das redet man sich nur ein. Andere Faktoren wie Stress oder <a title="Medizin-Mythen auf der Spur" href="http://www.ammenmaerchen.com/info/150/medizin-mythen-auf-der-spur/">Krankheit</a> lässt man dann außen vor und macht den Vollmond verantwortlich. Wenn man in anderen Nächten hingegen schlecht schläft, achtet man nicht unbedingt auf die Gründe. Fakt ist, dass der Vollmond keinerlei Einfluss auf einen guten oder schlechten Schlaf hat – auch wenn viele das sicher nicht glauben wollen.</p>
<h3>Schlafwandeln bei Mondschein</h3>
<p>Schlafwandler reagieren tatsächlich auf die Helligkeit von Vollmondnächten und schlafwandeln in diesen Nächten öfter als beispielsweise in einer Neumondnacht. Aber auch hieran ist nicht der Vollmond im eigentlichen Sinne schuld. Wissenschaftliche Studien haben ergeben, dass Schlafwandler auf jede Art von Lichtquelle, also auch auf die Straßenlaterne auf der anderen Straßenseite, reagieren. Sie reagieren also nicht auf den Vollmond an sich, sondern auf ihn als Lichtquelle.</p>
<h3>Höhere Geburtenrate</h3>
<p>Dass die Geburtenrate in Vollmondnächten besonders hoch sein soll, ist lediglich ein Ammenmärchen. Verschiedene Aussagen von Ärzten, Hebammen besagen, dass bei Vollmond genauso viele <a title="Mythen zum Thema Geburt" href="http://www.ammenmaerchen.com/info/589/mythen-zum-thema-geburt/">Kinder auf die Welt kommen</a>, wie in jeder anderen Nacht des Jahres. Auch hierfür gibt es wissenschaftliche Studien, die dies unterstützen und den Mond als Einflussquelle ausschließen.</p>
<p>(Bild: Koshy Koshy/Wikipedia unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de" rel="nofollow">CC BY 2.0</a>)</p>
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		<title>Mythen zum Thema Geburt</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jul 2013 07:26:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Katharina]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Populäre Irrtümer]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Geburt]]></category>

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		<description><![CDATA[Geburten &#8211; um kaum ein anderes Ereignis im menschlichen Leben ranken sich so viele Mythen wie um den Beginn. Ab einem bestimmten Alter wissen alle, dass es nicht der Klapperstorch ist, der die Kinder bringt, doch andere Mythen rund um das Kinderkriegen sterben nicht aus. Der Mond besitzt keinen Einfluss „Bei Vollmond werden besonders viele [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Geburten &#8211; um kaum ein anderes Ereignis im menschlichen Leben ranken sich so viele Mythen wie um den Beginn. Ab einem bestimmten Alter wissen alle, dass es nicht der Klapperstorch ist, der die Kinder bringt, doch andere Mythen rund um das Kinderkriegen sterben nicht aus.<span id="more-589"></span></p>
<h3>Der Mond besitzt keinen Einfluss</h3>
<p>„Bei Vollmond werden besonders viele <a title="Ammenmärchen zur Kindererziehung" href="http://www.ammenmaerchen.com/info/136/ammenmaerchen-zur-kindererziehung/">Kinder</a> geboren“. Diese Vorstellung verbindet gleich zwei mythische Stichworte. Wissenschaftlich jedoch ist das nicht belegt, Kinder werden bei allen Stellungen des Mondes rechnerisch einigermaßen gleich verteilt geboren. Gerne wird auch behauptet, dass Mädchen später zur Welt kämen als Jungen. Das wird augenzwinkernd verbunden mit dem Hinweis, sie müssten sich erst noch schminken. Tatsache ist jedoch, dass nur wenige Geburten zum errechneten Zeitpunkt stattfinden &#8211; unabhängig vom Geschlecht.</p>
<h3>Vererbtes Schmerzempfinden?</h3>
<p>Genauer hinschauen ist bei einem weiteren Mythos gefordert: „Wenn die Mutter zumeist schwere Geburten erlebte, wird das auch bei der Tochter so sein“, heißt es. Eine genetische Vererbung in diesem Punkt gibt es allerdings nicht. Entscheidend ist hier die Empfindung von der Geburtserfahrung, die sich durch die Erzählungen von der Mutter auf die Tochter überträgt. Sie entscheidet darüber, mit welcher Schmerzerwartungshaltung die Tochter in den Geburtsvorgang geht.</p>
<h3>Die Schmerzen verschwinden schnell</h3>
<p>„Wenn das Kind erst einmal auf der Welt ist, sind auch die Gebärschmerzen der Frau verschwunden“. Dieser Mythos stimmt tatsächlich, da die Gebärmutter nicht mehr arbeiten muss. Außerdem werden Glückshormone ausgeschüttet, die schmerzstillend wirken. So bestätigen nahezu alle Mütter, dass sie (nach einer normalen Geburt ohne Komplikationen) alle Schmerzen vergessen, sobald ihr Nachwuchs da ist und ihnen auf die Brust gelegt wird. Und noch etwas ist kein Mythos: Zigaretten- und Alkoholkonsum der schwangeren Mutter können zu schweren Schäden beim Kind führen.</p>
<p>(Bild: Tom Adriaenssen/Wikipedia unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/deed.en" rel="nofollow">CC BY-SA 2.0</a>)</p>
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