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	<title>Ammenmärchen Blog &#187; Allgemein</title>
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	<description>Ammenmärchen und Irrtümer</description>
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		<title>Ammenmärchen über Diabetes: Unterschätzte Gefahr</title>
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		<pubDate>Fri, 09 May 2014 07:23:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Katharina]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Zuckerkrankheit Diabetes gehört zu den großen Volkskrankheiten, weltweit sind etwa 50 Millionen Menschen betroffen. Sie macht sich über verschiedene Symptome wie Erschöpfung, starken Durst und Gewichtsverlust bemerkbar und kann auch als Folge von Übergewicht und einem inaktiven Lebensstil entstehen. Obwohl sie noch immer nicht heilbar ist, wird Diabetes oft unterschätzt und falsche Ansichten sind [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zuckerkrankheit Diabetes gehört zu den großen Volkskrankheiten, weltweit sind etwa 50 Millionen Menschen betroffen. Sie macht sich über verschiedene Symptome wie Erschöpfung, starken Durst und Gewichtsverlust bemerkbar und kann auch als Folge von Übergewicht und einem inaktiven Lebensstil entstehen. Obwohl sie noch immer nicht heilbar ist, wird Diabetes oft unterschätzt und falsche Ansichten sind weit verbreitet.<span id="more-714"></span></p>
<h3>Diabetes und Zuckerkonsum</h3>
<p>Weil Diabetes auch als Zuckerkrankheit bekannt ist, glauben viele Menschen, dass sie nur durch einen erhöhten Zuckerkonsum ausgelöst wird. Dies ist jedoch falsch. Zwar kann zu viel Zucker zu Übergewicht führen, sodass das Risiko einer Erkrankung steigt, doch auch Menschen, die wenig Zucker konsumieren, können an Diabetes erkranken.</p>
<p>Außerdem ist es Diabetikern durchaus erlaubt, weiterhin Zucker zu sich zu nehmen. Bis zu einem Zehntel der täglichen Nahrung darf aus Zucker bestehen, dieser Wert ist auch für gesunde Menschen empfehlenswert. Da jedoch in fast jedem Lebensmittel Zucker enthalten ist, müssen Diabetiker ihren Zuckerkonsum stärker überwachen.</p>
<h3>Die Auslöser für Diabetes</h3>
<p>Typ-2-Diabetes war lange als Alterskrankheit verschrien, während der Typ 1 scheinbar nur in jungen Jahren auftrat. In den letzten Jahrzehnten erkrankten jedoch auch immer mehr junge Menschen aufgrund ihrer Ernährung an Diabetes Typ 2, während Typ-1-Diabetes in jedem Alter gleich häufig diagnostiziert wird. Doch auch wenn durch Übergewicht und wenig Sport das Risiko einer Erkrankung steigt, können normalgewichtige Menschen an Typ-2-Diabetes erkranken.</p>
<p>Regelmäßige Bewegung und gesunde <a title="Genuss ohne Reue – Ammenmärchen über Ernährung" href="http://www.ammenmaerchen.com/info/95/genuss-ohne-reue-ammenmaerchen-ueber-ernaehrung/">Ernährung</a> führen zu einer Besserung der Symptome. Typ-1-Diabetes ist hingegen stark erblich bedingt. Ihr kann nicht vorgebeugt werden und sie lässt keine Rückschlüsse auf das Gewicht zu.</p>
<p>(Bild: aboutpixel.de / Hans-Jörg Nisch)</p>
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		<title>Männertag: Ammenmärchen über das starke Geschlecht</title>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 06:37:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Katharina]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Männertag]]></category>
		<category><![CDATA[Vorurteile]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Männertag ist jedes Jahr Anlass für das starke Geschlecht, in gemütlicher Runde zu feiern, ausgelassen durch die Gegend zu ziehen und nebenbei darüber zu diskutieren, ob Männer stärker und auf manchen Gebieten besser sind als Frauen. Einige Klischees halten sich dabei hartnäckig, obwohl diese längst widerlegt sind und mittlerweile als Ammenmärchen bezeichnet werden können. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Männertag ist jedes Jahr Anlass für das starke Geschlecht, in gemütlicher Runde zu feiern, ausgelassen durch die Gegend zu ziehen und nebenbei darüber zu diskutieren, ob Männer stärker und auf manchen Gebieten besser sind als Frauen. Einige Klischees halten sich dabei hartnäckig, obwohl diese längst widerlegt sind und mittlerweile als Ammenmärchen bezeichnet werden können.<span id="more-531"></span></p>
<h3>Autofahren und Einparken</h3>
<p>Die Mehrheit der Männer ist davon überzeugt, dass sie die besseren Autofahrer sind: stets souverän, vorausschauend und in jeder Situation perfekt. Die Unfallstatistiken der Autoversicherer zeigen jedoch ein anderes Bild. 70 Prozent der schweren Unfälle mit Verletzten oder gar Toten werden von Männern verursacht. Männer fahren häufiger zu schnell, alkoholisiert und überschätzen ihr eigenes Können. Frauen dagegen sind häufiger an kleinen Unfällen mit geringen Lack- und Blechschäden beteiligt, wie sie zum Beispiel beim Ausparken oder Rangieren im Parkhaus passieren.</p>
<h3>Krankheit und Schmerz</h3>
<p>Es wird gerne behauptet, dass Frauen deshalb die Kinder bekämen, weil Männer gar nicht in der Lage wären, die Geburtsschmerzen auszuhalten. Eine Studie belegt jedoch, dass Frauen meist schmerzempfindlicher als Männer reagieren. Diese haben einen niedrigeren Testosteronwert, der die Schmerzempfindlichkeit senkt, während der Östrogenwert die Schmerzempfindlichkeit erhöht. Demnach haben Männer zurecht ihren Status als harte Kerle, die keinen Schmerz kennen.</p>
<p>Gerne spötteln Frauen liebevoll über ihre Partner, dass sie sich bei einem Schnupfen benehmen, als lägen sie im Sterben. Untersuchungen beweisen, dass sich Männer und Frauen in Bezug auf <a title="Medizin-Mythen auf der Spur" href="http://www.ammenmaerchen.com/info/150/medizin-mythen-auf-der-spur/">Krankheiten</a> in etwa die Waage halten: Während Frauen häufiger und kürzer erkranken, sind Männer seltener, dann jedoch länger krank.</p>
<p>(Bild: aboutpixel.de / Daniel Werner)</p>
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		<title>Irrtümer bei Verbrennungen</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jan 2013 08:41:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Julia]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Haut]]></category>
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		<category><![CDATA[Krankheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Ob auf der Herdplatte, beim Spritzen von kochendem Wasser oder beim Grillen – in vielen Situationen kann man sich verbrennen. Selbst leichte Verbrennungen können bereits sehr schmerzhaft sein. Die erste Notfallversorgung bei Brandverletzungen ist besonders wichtig. Leider gibt es eine Reihe brandgefährlicher Irrtümer. Verbrennungsgefahr erst bei sehr hohen Temperaturen Ein Irrtum ist die Annahme, dass [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ob auf der Herdplatte, beim Spritzen von kochendem Wasser oder beim Grillen – in vielen Situationen kann man sich verbrennen. Selbst leichte Verbrennungen können bereits sehr schmerzhaft sein. Die erste Notfallversorgung bei Brandverletzungen ist besonders wichtig. Leider gibt es eine Reihe brandgefährlicher Irrtümer.</p>
<h3>Verbrennungsgefahr erst bei sehr hohen Temperaturen</h3>
<p>Ein Irrtum ist die Annahme, dass erst bei Temperaturen an die hundert Grad die Gefahr besteht, sich Verbrennungen zuzuziehen. In Wirklichkeit kann man sich jedoch bereits bei Wassertemperaturen von 65 bis 70 Grad innerhalb von drei Sekunden beim Duschen oder Inhalieren verbrennen oder verbrühen.</p>
<p>Bei Kindern ist die Verbrennungsschwelle sogar noch niedriger. Bei ihnen kann es schon bei 50 Grad zu schmerzhaften Wunden kommen. Heranwachsende haben dünnere Haut als Erwachsene und sind deshalb hitzeempfindlicher.</p>
<h3>Heiße Kleidung muss entfernt werden</h3>
<p>Es ist richtig, dass man, wenn man beim Kochen heißes Wasser über die Kleidung schüttet, diese sofort ausziehen sollte. Dadurch wird verhindert, dass die Haut länger den hohen Temperaturen ausgesetzt ist. Bei schwerwiegenden Verbrennungen sollte man hingegen Kleidungsstücke von einem medizinischen Personal entfernen lassen, da der Stoff am Körper klebt. Beim Entkleiden können deshalb weitere Verletzungen und Infektionen entstehen.</p>
<h3>Verbrennungen sollte man lange kühlen</h3>
<p>Beim Kochen passiert es fast jedem einmal, dass er sich an der Herdplatte oder am Backofen die Finger verbrennt. Als bestes Mittel gegen solche leichten Verbrennungen gilt, die erhitzten Hautpartien nach Möglichkeit lange zu kühlen.</p>
<p>Ein positiver Effekt stellt sich jedoch nur in den allerersten Minuten nach der Hitzeverletzung ein. Danach hilft die Kälte lediglich leichte Schmerzen abzumildern. Experten empfehlen, die verwundeten Hautstellen zehn bis zwanzig Minuten in ein kühlendes Wasserbad zu tauchen.</p>
<p>(Bild: Peter Becker/ Wikipedia unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de" rel="nofollow">CC BY 2.0</a>)</p>
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		<title>Ammenmärchen beim Abnehmen</title>
		<link>https://www.ammenmaerchen.com/info/164/ammenmaerchen-beim-abnehmen/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Jun 2012 08:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Katharina]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Populäre Irrtümer]]></category>
		<category><![CDATA[Abnehmen]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer abnehmen will, trifft schnell auf eine Vielzahl von Tipps und Hinweisen, Diätvorgaben und Verhaltensregeln, die allesamt bestens helfen sollen. Doch leider funktionieren nur die wenigsten, bei den meisten handelt es sich um Ammenmärchen und Mythen, die man schnell wieder vergessen sollte. Die Sache mit dem Fett Beim Abnehmen denken viele sofort an Fett. Viel [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wer abnehmen will, trifft schnell auf eine Vielzahl von Tipps und Hinweisen, Diätvorgaben und Verhaltensregeln, die allesamt bestens helfen sollen. Doch leider funktionieren nur die wenigsten, bei den meisten handelt es sich um Ammenmärchen und Mythen, die man schnell wieder vergessen sollte.<span id="more-164"></span></p>
<h3>Die Sache mit dem Fett</h3>
<p>Beim Abnehmen denken viele sofort an Fett. Viel verbrennen und möglichst wenig aufnehmen, also auf Light-Produkte zurückgreifen – schon purzeln die Pfunde. Doch das klappt nur in Ausnahmen. Denn in Light-Produkten stecken Zuckerersatzstoffe, die Heißhungerattacken auslösen und dazu anregen, noch mehr zu essen. Natürlich noch mehr Light, ist schließlich nicht so schlimm. Doch Light heißt nicht &#8218;keine Kalorien&#8216;. Die nimmt man trotzdem auf und die Diätziele sind dahin.</p>
<h3>Die allgemeine Abnehmanleitung</h3>
<p>Viele Hausfrauenanleitungen oder Ratgeber geben regelmäßig wunderbar einfache Diätpläne heraus. Diese beteuern bei Anwendung viele Kilos in bestimmten Wochen abzunehmen. Doch der Mensch ist zu individuell, um nach solchen Vorlagen diätieren zu können. Vielmehr müsste man mithilfe professioneller Ernährungsberater den genauen Tagesbedarf errechnen und die Ernährung auf den Rhythmus des Einzelnen anzupassen.</p>
<h3>Möglichst schnell, möglichst viel</h3>
<p>Viel zu oft auch versuchen Menschen in möglichst kurzer Zeit möglichst viele Kilos zu verlieren. Doch das ist fatal, denn oft verliert man anfangs nur Wasser und kommt so zu falschen Ergebnissen. Nach den paar Wochen Radikaldiät fällt man meistens auf die alte Ernährung zurück und hat das Wunschgewicht schnell wieder verloren. Besonders gefährlich bei solchen extremen Umstellungen ist zudem eine mögliche Mangelernährung, da die Pläne kaum darauf achten, alle nötigen Nährstoffe zu beinhalten.</p>
<h3>Und der Genuss?</h3>
<p>Ein häufiges Märchen ist – zur Qual aller Diäthaltenden – das Abschreiben von Genuss. Wer abnehmen wolle, dürfe nicht genießen, heißt es. Doch gerade während einer Diät muss darauf geachtet werden, den Körper zu belohnen. Und wenn man alle Belohnung auf die Zeit nach dem Erreichen des Wunschgewichts schiebt, nimmt man schnell wieder zu – der Jojo-Effekt tritt ein. Und auf ein Leben ganz ohne Genuss sollte man nicht setzen. Denn wer behauptet, das zu schaffen, erzählt sich doch selbst ein Märchen.</p>
<p>(Bild: Tatjana Balzer &#8211; Fotolia)</p>
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		<title>Kündigungsfrist und Schönheitsreparatur: Ammenmärchen zu Mieterpflichten</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jun 2012 11:51:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[jenny]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Mieter fühlen sich in vielen Fällen als Bittsteller, denen die Gnade gewährt wird, eine mehr oder weniger gut erhaltene Immobilie zu bewohnen. Daher wälzen viele Vermieter, in der Annahme, dass alle Mieter üble Schurken seien, gern die Verantwortung für ein Objekt auf den Mieter ab &#8211; ob das rechtens ist, spielt dabei für sie nur [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mieter fühlen sich in vielen Fällen als Bittsteller, denen die Gnade gewährt wird, eine mehr oder weniger gut erhaltene Immobilie zu bewohnen. Daher wälzen viele Vermieter, in der Annahme, dass alle Mieter üble Schurken seien, gern die Verantwortung für ein Objekt auf den Mieter ab &#8211; ob das rechtens ist, spielt dabei für sie nur eine untergeordnete Rolle.<span id="more-161"></span></p>
<h3>Kleinreparaturen</h3>
<p>Die häufigste Klage von Mietern, da hier schnell hohe Kosten entstehen können, bezieht sich auf die Beteiligung an Reparaturen. Oft bestehen Vermieter mit Hinweis auf das vermeintlich sorglose Wohnverhalten der Mieter darauf, dass diese die Kosten, zum Beispiel für den Austausch eines &#8222;Knies&#8220; im Badezimmer voll zu tragen haben. Dies ist aber nicht ganz richtig, da der Erhalt der Immobilie grundsätzlich dem Vermieter obliegt. Er darf allerdings sogenannte Klauseln im Mietvertrag vereinbaren, in denen er Kleinreparaturen an Gegenständen, die im häufigen Gebrauch sind, auf den Mieter abwälzt. Dies sind zum Beispiel Türklinken, Lichtschalter etc. Dabei ist wiederum klar geregelt, wie hoch der maximale Anteil, den der Mieter tragen muss, ausfallen darf.</p>
<h3>Bei Auszug streichen?</h3>
<p>Auch die Forderung nach einer grundsätzlichen Endrenovierung ist nicht der Realität entsprechend. Möchte man nach einem Jahr in eine neue Wohnung umziehen und ist die alte nicht abgewohnt, muss auch nicht gemalert werden. Dabei gelten jedoch individuelle Absprachen auch als verbindlich. Ein starrer Fristenplan im Mietvertrag, der vorsieht wann in welchem Raum gemalert werden muss, ist grundsätzlich unzulässig. Dabei ist jedoch die Formulierung entscheidend. Im Zweifelsfall sollte man sich hier Unterstützung vom Mieterverein oder einem Anwalt holen.</p>
<h3>Wann kündigen?</h3>
<p>Der heutigen Mobilität ist es gedankt, dass die <a href="http://www.umziehen.net/kuendigung-mietvertrag.php">Kündigungsfristen für Mieter</a> einheitlich geregelt sind, unabhängig, wie lang der Vertrag bestand. Alle Forderungen, gerade bei schlecht vermietbaren Immobilien, länger als über die übliche Kündigungsfrist von drei Monaten hinaus zu zahlen, sind nichtig. Der Vermieter hingegen hat sich je nach Dauer des Mietverhältnisses an steigende Fristen zu halten. Wohnt ein Mieter weniger als fünf Jahre in der Wohnung, beträgt die Kündigungsfrist für den Vermieter ebenfalls drei Monate. Besteht der Mietvertrag jedoch zwischen fünf und acht Jahren, erhöht sich die Frist auf 6 Monate, nach acht Jahren sogar auf 9 Monate.</p>
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		<title>Ammenmärchen: Beim Vorstellungsgespräch ist Krawatte Pflicht</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 12:41:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[jenny]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ammenmärchen]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn ein Vorstellungsgespräch winkt, werden viele Bewerber bezüglich der Kleiderauswahl unsicher. Wird doch von vielen Seiten immer wieder propagiert, dass eine Krawatte hier schlichtweg zum guten Ton gehört. Doch diese Behauptung kann man getrost als Ammenmärchen von sich weisen. Denn die Kleiderwahl beim Vorstellungsgespräch wird nicht durch die allgemeine Meinung in der Bevölkerung bestimmt, sondern [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ein Vorstellungsgespräch winkt, werden viele Bewerber bezüglich der Kleiderauswahl unsicher. Wird doch von vielen Seiten immer wieder propagiert, dass eine Krawatte hier schlichtweg zum guten Ton gehört. Doch diese Behauptung kann man getrost als Ammenmärchen von sich weisen. Denn die Kleiderwahl beim Vorstellungsgespräch wird nicht durch die allgemeine Meinung in der Bevölkerung bestimmt, sondern von der Art des Jobs, für den man sich bewirbt. <span id="more-86"></span></p>
<h3>Die Optik ist entscheidend</h3>
<p>Wer zu einem Vorstellungstermin geladen wurde, kann mit der richtigen Kleidung viele Pluspunkte machen. So gilt grundsätzlich die Regel, dass man gepflegt und ordentlich vor dem Entscheidungsträger aufzutreten hat. Frisch gewaschene Haare, ein dezenter Duft und saubere Fingernägel sind hierbei nur der Anfang. Zudem sollte die Kleidung gebügelt sein und die Schuhe geputzt. Übermäßig viel Schmuck oder ein übertriebenes Make-Up sind hingegen nicht angebracht. Wer eine Mappe oder eine Tasche bei sich trägt, sollte zudem darauf achten, dass diese sauber und dem allgemeinen Erscheinungsbild angepasst ist.</p>
<h3>Branche und Einsatzort bestimmen die Kleiderwahl</h3>
<p>Einen Anzug oder gar eine Krawatte sollte man nur tragen, wenn die auch im Berufsalltag der angestrebten Position erwartet wird. Hierbei sollte man auf dezente Farben und schlichte Schnitte achten. Da es nicht immer leicht ist, <a href="http://www.krawatten-binden.net/">die passende Krawatte zu finden</a>, sollte man sich an die Faustregel halten, dass man mit einer einfarbigen Krawatte wenig falsch machen kann. Diese sollte getragen werden, wenn man sich um einen Job im Banken- oder Versicherungswesen bewirbt. Auch ein Verkäufer darf zum Vorstellungsgespräch mit Krawatte erscheinen. Dies betrifft aber auch andere Branchen und Berufe, in denen Kundenkontakt zu erwarten ist.</p>
<p>Bewirbt man sich hingegen für einen handwerklichen Beruf, so wirkt es oftmals unangemessen, wenn man mit Krawatte zum Vorstellungsgespräch erscheint. Ein Hemd und eine ordentliche Hose sind empfehlenswerter. </p>
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		<title>Von Froschprinzen und gläsernen Schuhen: Ein Ammenmärchen zum Thema Sexualität und Partnerschaft</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 16:09:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[jenny]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beliebte Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Populäre Irrtümer]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehung]]></category>
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		<description><![CDATA[Es war einmal ein Pärchen, das lebte glücklich bis ans Lebensende – von wegen. Leider ist es nicht immer so in Partnerschaften, wie es talentierte Märchenautoren vorgeben. Und das muss es auch gar nicht sein, denn so manches Ideal von der Liebe ist im Alltag kaum haltbar&#8230; Das Märchen: Zweimal pro Woche – mindestens Nähe, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es war einmal ein Pärchen, das lebte glücklich bis ans Lebensende – von wegen. Leider ist es nicht immer so in Partnerschaften, wie es talentierte Märchenautoren vorgeben. Und das muss es auch gar nicht sein, denn so manches Ideal von der Liebe ist im Alltag kaum haltbar&#8230;<span id="more-7"></span></strong></p>
<h3>Das Märchen: Zweimal pro Woche – mindestens</h3>
<p>Nähe, Zärtlichkeit und Intimität – eine sexlose Beziehung ist für viele undenkbar. Und genauso, wie es unterschiedliche Ansichten darüber gibt, was eine Liebe perfekt macht, steht es auch in Sachen Liebesspiel. Für viele ist die goldene Regel: Nur wer mindestens zweimal pro Woche in den Laken tobt, kann auch auf Dauer glücklich sein. So ist man schließlich ausgeglichen und kann sich zudem sicher sein, dass die eigenen Bedürfnisse regelmäßig befriedigt werden. Außerdem bleibt damit, so die Annahme, die Liebe auf einem konstanten, aufregenden Niveau, wird immer wieder neu entfacht und schläft nicht ein. Aber: Gibt es überhaupt eine allgemeingültige Zahl, wie oft man pro Woche zueinander finden sollte?</p>
<div id="attachment_12" style="width: 510px" class="wp-caption aligncenter"><a href="http://www.ammenmaerchen.com/info/wp-content/uploads/2011/11/Ammenmaerchen_Sex_in_der_Beziehung.jpg"><img class="size-full wp-image-12 " title="Ammenmärchen in der Beziehung" src="http://www.ammenmaerchen.com/info/wp-content/uploads/2011/11/Ammenmaerchen_Sex_in_der_Beziehung.jpg" alt="Ammenmärchen in der Beziehung" width="500" height="317" /></a><p class="wp-caption-text">Sex verleiht jeder Beziehung Würze - Doch mehrmals täglich Liebe machen, klingt für viele Paare wie ein Märchen. (Bild: nastazia - Fotolia)</p></div>
<h3>Die Realität: Ohne Minimum zum Maximum</h3>
<p>Sex ist ein wichtiger Bestandteil einer intakten Beziehung &#8211; so viel steht fest. Anfangs kommt man meist gar nicht aus dem Bett heraus, aber dauert die Beziehung länger an, pendelt sich auch die Lust auf ein Normalniveau ein. Wo das liegt, ist eine persönliche und intern zu treffende Entscheidung. Und dennoch: Hört man von Personen, die von einem Minimum von etlichen Malen pro Woche sprechen, wird auch der eigene Ehrgeiz für den <a href="http://www.partnersuche.de/ratgeber/so-verliebt-man-sich-heute">Märchenprinz</a> angespornt. Eine Umfrage von Mindline Media ergab jedoch ein anderes Bild: Rund 35 Prozent der Deutschen haben sechs- bis zehnmal Sex – pro Monat. Demnach kann es also sein, dass sich dieses Normalniveau bei ein bis zwei Malen pro Woche einpendelt. Fazit: Qualität statt Quantität!</p>
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