Zecken lassen sich von Bäumen fallen!
Zecken lassen sich nicht von Bäumen fallen. Sie brauchen 'Körperkontakt', um auf einen Wirt zu gelangen. Dazu warten sie im Gras, im Unterholz und in Büschen auf Warmblüter, die sie im Vorbeigehen abstreifen. Larven erklettern eine Höhe von bis zu 25 Zentimeter, Nymphen bis zu 50 Zentimeter und erwachsene Zecken bis zu 1,5 Metern. Die meisten Menschen sind größer.
Quelle: www.medizinfo.de/waldundwiese/zecken/zirrtuemer.htm
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Kommentare zu diesem Ammenmärchen (Kommentar schreiben)
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Arie hat am 22. März 2002 um 11:47 Uhr geschrieben:
Das sagt Zeit.de dazu...
Zecken zieht es gar nicht so hoch hinaus, und sie müssen auch keine komplizierten Flugbahnberechnungen anstellen. Tatsächlich sitzen sie meist in Gräsern und Büschen. Sie fallen ihre Opfer auch nicht an, sondern werden "im Vorbeigehen" mitgenommen.
Eigentlich will die Zecke dem Menschen nichts Böses, sie hat es nur auf ein paar Tropfen seines Blutes abgesehen. Gefährlich wird ihr Biss, weil sie uns gleich mit zwei schweren Krankheiten infizieren kann: mit der Meningoenzephalitis, einer Viruserkrankung, und der Lyme-Borreliose, die durch ein Bakterium übertragen wird.
Legenden ranken sich auch um die Art, wie man die festgebissene Zecke am besten entfernt. Falsch ist zum Beispiel der Tipp, das Tier durch einen Tropfen Öl zu betäuben. Das Spinnentier neigt nämlich dazu, sich dann regelrecht in der Wunde zu übergeben und mit seinem Mageninhalt auch die Krankheitserreger in unseren Körper zu bringen. Man sollte sie einfach herausziehen, möglichst mit einer Pinzette und möglichst ohne sie zu zerquetschen. Ob man sie dabei dreht und in welcher Richtung, ist ziemlich egal.
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Georg hat am 18. August 2002 um 20:09 Uhr geschrieben:
Zecken lassen sich doch vom Baum fallen
Vor einigen Jahren joggte ich durch den Wald. Unter einer Buche bemerkte ich etwas auf meine Glatze fallen - die ist sehr empfindlich! ;-) Ich faßte danach und hatte eine Zecke in der Hand.
Im Laufe der letzten Jahre konnte ich sehr viele Zecken an meinem Hund beobachten. Sie krabbeln immer die hinauf! An den Beinen hinauf, am Rumpf hinauf, am Hals hinauf bis auf den Kopf. Irgendwo finden sie dann eine passende Blutquelle. Dieses nach oben strebende Verhalten der Zecken ist sicher sinnvoll, sie krabbeln auf einen Grashalm bis zur Spitze, dann geht es halt nicht weiter doch wenn sie an einen Baum kommen, dann krabbeln sie halt auch da hinauf! Von meinem Sohn habe ich erzählt bekommen, daß er bei der Bundeswehr mit der Kompanie im Wald Rast machte, und dann Zecken massenhaft von dem Bäumen prasselten.
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Schlupp vom grünen Stern hat am 22. Oktober 2002 um 21:34 Uhr geschrieben:
Astläufer
Lieber Georg ,dass muss aber eine GROSSE Zecke gewesen sein ,die auf Deiner Platte landete !!
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Uli hat am 24. Juni 2003 um 01:00 Uhr geschrieben:
Zecken lassen sich von Bäumen fallen
Nun, in der Sendung "Galileo" hat man mir beigebracht, dass sich Zecken von erhöhten Punkten aus auf ihre Wirte fallen lassen. Dazu zählen im Wald meiner Meinung nach auch Bäume.
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Kane hat am 28. Juni 2003 um 17:04 Uhr geschrieben:
Zecken
Es gibt beides
Wenn eine Zecke Eier auf einem Baum liegt dann bilden sich da auch mehr und die springen da runter ansonsten bleiben sie unten im Gras
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ma289zda hat am 08. November 2008 um 09:34 Uhr geschrieben:
c58t
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Amelia hat am 02. Mai 2011 um 01:32 Uhr geschrieben:
AKAIK you've got the awnser in one!
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